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<title>Der Steppenwolf</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Der Steppenwolf</span></h1>
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<p><b>Der Steppenwolf</b> ist ein <a href="1927" title="1927">1927</a> erschienener <a href="Roman" title="Roman">Roman</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von <a href="Hermann_Hesse" title="Hermann Hesse">Hermann Hesse</a>. Die Erzählung schildert die Erlebnisse der Hauptfigur Harry Haller, eines <a href="Alter_Ego" title="Alter Ego">Alter Egos</a> des Verfassers. Ähnlichkeiten der Figur Hallers zu Hermann Hesse sowie etwa zum <i><a href="Faust._Eine_Trag%C3%B6die." class="mw-redirect" title="Faust. Eine Tragödie.">Faust</a></i> von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a> werden im Text mehrfach angedeutet oder sind offensichtlich, zum Beispiel stimmen die <a href="Initialen" class="mw-redirect" title="Initialen">Initialen</a> von Harry Haller und Hermann Hesse überein.
</p><p>Haller leidet an der Zerrissenheit seiner Persönlichkeit: Seine menschliche, bürgerlich-angepasste Seite und seine steppenwölfische, einsame, sozial- und kulturkritische Seite bekämpfen sich und blockieren Hallers künstlerische Entwicklung. Der Weg der Heilung ist die Versöhnung beider Seiten im <a href="Humor" title="Humor">Humor</a>, im Lachen über sich selbst und über das Ungenügen in Kultur und Gesellschaft. Erst mit der Betrachtung der Wirklichkeit vom Standpunkt des Humors werden Hallers weitere, im Roman nicht mehr beschriebene Schritte auf dem Weg seiner künstlerischen und menschlichen Vollendung möglich.
</p><p><i>Der Steppenwolf</i>, eine <a href="Gesellschaftskritik" title="Gesellschaftskritik">Kritik der Gesellschaft</a> und eine Persönlichkeitsanalyse gleichermaßen, hatte einen wesentlichen Anteil am Welterfolg Hesses und an der Verleihung des <a href="Nobelpreis_f%C3%BCr_Literatur" title="Nobelpreis für Literatur">Nobelpreises für Literatur</a> an ihn (1946). Das Werk löste die internationale Hesse-Renaissance in den 1960er Jahren aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehungssituation">Entstehungssituation</h2></div>
<p>Als Hesse den <i>Steppenwolf</i> schrieb, litt er unter den Auswirkungen der technisch-rationalisierten Welt und der Zivilisation, durch die er Geist und Seele der Menschen gefährdet sah. Das Gefühl der Bedrohung durch nahe Katastrophen und neue Kriege ließ ihn nicht los.
</p><p>Hesse befand sich in einer tiefen persönlichen Krise, als der fast 50-Jährige in sein Tagebuch schrieb: „Ich schmeiße alles hin, mein Leben, […] ich alternder Mann. Auf eure Welt anders zu reagieren als durch Krepieren oder durch den Steppenwolf wäre für mich Verrat an allem, was heilig ist.“ Wie der Autor selbst, so überlegt <i>Harry Haller</i>, die Hauptperson des Romans, seinem Leben ein Ende zu bereiten. Im <i><a href="Traktat" title="Traktat">Tractat</a> vom Steppenwolf</i> legt der Steppenwolf seinen 50. Geburtstag als möglichen Tag fest, sich umzubringen. „Ich nahm mir vor, daß ich an meinem 50. Geburtstag, also in zwei Jahren, das Recht haben werde, mich aufzuhängen.“
</p>
<p><i>Der Steppenwolf</i> ist der literarische Ausdruck einer tiefen seelischen Krise Hesses. Um seine Lebenskonflikte zu bewältigen, hatte Hermann Hesse parallel zur Niederschrift des Steppenwolfs therapeutische Sitzungen mit dem befreundeten J. B. Lang, einem Psychoanalytiker aus der Schule <a href="C._G._Jung" class="mw-redirect" title="C. G. Jung">C. G. Jungs</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die von <a href="Burkhard_Mangold" title="Burkhard Mangold">Burckhard Mangold</a> gemalte Hausfassade am Spalenberg 22 in <a href="Basel" title="Basel">Basel</a> mit dem Wolf als Signet soll angeblich Hesse bei der Namensgebung zu dem Buch <i>Der Steppenwolf</i> inspiriert haben.
</p><p>Das Werk wurde mehrheitlich im Hotel Krafft in Basel geschrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Harry Haller, „ein Mann von annähernd fünfzig Jahren“, lässt sich für zehn Monate in einer größeren Stadt nieder, die er vor 25 Jahren schon einmal besucht hat. In dieser erzählten Zeitspanne überwindet er seine tiefe <a href="Depression" title="Depression">Depression</a> und seinen Gesellschaftsekel durch einen „Lernprozess“ unter Anleitung neuer Freunde.
</p><p>Das Vorleben der Hauptfigur wird nur sehr kurz und beiläufig dargestellt: Haller ist (klein-)bürgerlich kultiviert aufgewachsen, hat einen Beruf im weiten Feld der Beschäftigung mit Dichtung, Musik und Philosophie ausgeübt, ist als Autor von Büchern und als Kenner <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Mozarts</a> und <a href="Goethe" class="mw-redirect" title="Goethe">Goethes</a> hervorgetreten, seine <a href="Pazifismus" title="Pazifismus">pazifistischen</a> Ansichten sind in der Öffentlichkeit bekannt. Er hat mehrere nur angedeutete Schicksalsschläge hinnehmen müssen: Das eine Mal verlor er Ruf und Vermögen, das andere Mal verlor seine Frau den Verstand und verließ ihn. Danach konzentriert er sich auf seinen Beruf, bis er auch darin keine Befriedigung mehr findet und eine Phase wilder, anstrengender Reisen beginnt. Wir treffen ihn nach dieser Phase der Reisen, in der er „beruflos, familienlos, heimatlos“ geworden und immer noch unterwegs ist.
</p><p>Hallers Vorstellungen vom Glück sind durch die wenigen Freudenstunden bestimmt, in denen er „Wonne, Erlebnis, Ekstase und Erhebung“ durch Dichtung oder Musik erlebt hat, Momente, in denen er „Gott an der Arbeit gesehen“ hat. Er sehnt sich nach dem Wiederfinden „einer goldenen göttlichen Spur“, die er durch die ihn umgebende bürgerliche Ordnung verdeckt und zerstört sieht. Die Teilhabe an dieser göttlichen Welt strebt er auch durch eigene Werke an, die ihm aber wegen des Kampfes seiner beiden Seelen gegeneinander nicht gelingen.
</p><p>Denn Haller erlebt sich als „Steppenwolf“, als ein Doppelwesen: Als <i>Mensch</i> ist er <a href="Bildungsb%C3%BCrgertum" title="Bildungsbürgertum">Bildungsbürger</a>, an schönen Gedanken, Musik und Philosophie interessiert, hat Geld auf der Bank, ist Anhänger von bürgerlicher Kultur und von Kompromissen, Träger bürgerlicher Kleidung und mit normalen Sehnsüchten – als <i>Wolf</i> ist er ein vereinsamter Zweifler an der bürgerlichen Gesellschaft und Kultur, der sich für „ein den Bürgern überlegenes Genie“, einen Außenseiter und politischen Revolutionär hält.
</p><p>Haller entdeckt in seinem Lebensweg zwar eine Verbindung von Schicksalsschlägen mit einem Gewinn an Einsicht und Tiefe, aber gleichzeitig auch an Einsamkeit und Verzweiflung. Er erwägt einen <a href="Suizid" title="Suizid">Suizid</a>, beschließt sogar, ihn möglicherweise an seinem 50. Geburtstag ohne zusätzlichen äußeren Anlass auszuführen (obgleich schon diese Gewissheit eines letzten Notausgangs die Tiefe seines Leidens etwas mildert).
</p><p>Haller scheint zwischen zwei Zeiten, zwei Kulturen und Religionen eingeklemmt, von denen die bürgerliche ihn mit ihrer Langeweile, Korruption und Kriegshetze, die andere Kultur ihn aber durch Einsamkeit, Verzweiflung und das Leben eines „Steppenwolfs“ nicht minder erstickt. Die bürgerliche Ordnung seiner Zimmervermieterin hat aber trotz seiner antibürgerlichen Einstellung eine große Anziehungskraft: Der Geruch von Stille und Sauberkeit, die sorgfältige Gestaltung eines Treppenabsatzes durch eine <a href="Araukarien" title="Araukarien">Araukarie</a> sind Ruhepunkte in seiner Verwirrung und Labsal in diesen Tagen seines Seelensterbens.
</p><p>Etwa in der Mitte des Romans trifft er in der Stadt seines zeitweiligen Aufenthalts die so <a href="Androgynie" title="Androgynie">androgyne</a> wie verständnisvolle <i>Hermine</i> in einem Tanzcafé, die ihn zunächst vage an einen „Hermann“ von früher erinnert, vielleicht aber auch nur Hesses weibliches Alter Ego ist. Hermine ist eine jüngere Frau und <a href="Gelegenheitsprostitution" title="Gelegenheitsprostitution">Gelegenheitsprostituierte</a>, die sich damit durchschlägt, auszuhelfen und damit, ausgehalten zu werden. Für Haller ist sie eine (Ver-)Führerin zu neuen Erfahrungen – wie einst <a href="Vergil" title="Vergil">Vergil</a> für <a href="Dante" class="mw-redirect" title="Dante">Dante</a>. Haller und Hermine bezeichnen sich als „Geschwister“, Hermine sieht sich als einen Wesensspiegel, der Hallers Wünsche aufnimmt und beantwortet, eine <a href="Seelenverwandtschaft" title="Seelenverwandtschaft">Seelenverwandte</a>, die ihn als eine „<a href="Kurtisane" title="Kurtisane">Kurtisane</a>“ das Tanzen zu neuen Rhythmen und lachen und leben lehrt. Ihre wichtigste Lehre für Haller ist, dass er sein Glück selbst in die Hand nehmen müsse: „Wie kannst du sagen, du habest dir mit dem Leben Mühe gegeben, wenn du nicht einmal tanzen willst?“
</p><p>Hermine besteht darauf, dass er ihr gehorcht, und kündigt ihm schon bei ihrem ersten <a href="Stelldichein" title="Stelldichein">Rendezvous</a> an, dass er sie einst werde töten müssen. Sie scheint nicht nur ihr Schicksal, sondern auch seines zu kennen und erklärt ihm, dass sie beide zu den wirklichen, echten, anspruchsvolleren Menschen gehörten, denen „mit einer Dimension zu viel“, die sie zu den „Heiligen“ rechnet, zu denen sie sich und Haller auf dem Weg sieht.
</p><p>Hermine legt Haller bald aus pädagogischen Gründen seiner Nachreifung <i>Maria</i> ins Bett, eine schöne Frau und Kollegin Hermines. Haller mietet für ihre Liebesspiele eine kleine Wohnung und entdeckt mit ihr erstmals körperliche Wonnen. Aber schon bald treibt es Haller über seine neue Zufriedenheit hinaus, er sehnt sich nach neuem Leiden, das ihn zum Sterben willig und bereit für den ersten Schritt in eine neue Entwicklung macht. Ohne äußere Not nimmt er Abschied von Maria: „Es wurde bald Zeit für mich, weiterzugehen.“
</p><p>Haller besucht spät abends einen Maskenball, der in einem großen Gebäude mit vielen Sälen, Korridoren und Geschossen stattfindet. In dem Getümmel findet er Hermine nicht, doch wird ihm ein Hinweis auf ein „magisches Theater“ zugesteckt, das morgens um vier in dem als „Hölle“ dekorierten Kellergeschoss stattfindet. Auf dem Weg dorthin trifft er Maria wieder – und in der „Hölle“ schließlich die als Mann verkleidete Hermine, in der er „nur wenig umfrisiert und leicht geschminkt“ seinen Jugendfreund Hermann erkennt und wieder ihrem/seinem „<a href="Hermaphroditismus" title="Hermaphroditismus">hermaphroditischen</a> Zauber“ erliegt. Hermine/Hermann und Haller tanzen als „Nebenbuhler“ mit denselben Frauen – „alles war Märchen, alles war um eine Dimension reicher, um eine Bedeutung tiefer, war Spiel und Symbol“.
</p><p>Haller widerfährt in der „Hölle“ eine mehrfache Persönlichkeitsveränderung: Er erlebt den Untergang des Individuums in der Menge, seine <i><a href="Mystische_Hochzeit" title="Mystische Hochzeit">unio mystica</a></i> der Freude, er sieht plötzlich sein Alter Ego Hermine als „eine schwarze <a href="Pierrot" title="Pierrot">Pierrette</a> mit weißgemaltem Gesicht“, sie tanzen einen „Hochzeitstanz“ und aus ihren/seinen Augen „blickte meine arme kleine Seele mich an“. Mit dieser mystischen Vereinigung beginnt die letzte Phase der Verwandlung: Hermine, <i>Pablo</i>, ein <a href="Saxophon" title="Saxophon">Saxophonist</a> und Freund Hermines, und Haller nehmen gemeinsam Drogen ein und mit deren Wirkung öffnet sich der Bildersaal in Hallers Seele, das seit langem gesuchte „Magische Theater“, in welchem es „nur Bilder, keine Wirklichkeit“ gibt: Haller findet sich in einem hufeisenförmigen Korridor eines Theaters mit lockenden Inschriften an unzähligen Logentüren wieder, hinter denen sich die Ereignisse abspielen, die Haller das Lachen lehren sollen. Als sechstes seiner Erlebnisse tritt Haller mit dem Fuß einen Spiegel in Scherben und gerät in eine Loge, in der Pablo und Hermine, vom Liebesspiel erschöpft, nackt auf dem Boden liegen. Haller stößt ein Messer in das Mal eines Liebesbisses unter Hermines linker Brust und Hermine scheint zu verbluten.
</p><p>Haller kommen seine hymnischen Verse über die Unsterblichen in den Sinn, Mozart tritt in die Loge und bedient sich des Radios, um <a href="Georg_Friedrich_H%C3%A4ndel" title="Georg Friedrich Händel">Händels</a> Musik zu hören – für Haller fast ein Sakrileg, für Mozart nur ein Anlass zum Lachen über den Kampf zwischen göttlicher Idee und profaner Erscheinung: Haller müsse das Lachen lernen, den Humor, der immer nur <a href="Galgenhumor" title="Galgenhumor">Galgenhumor</a> sein könne. Für sein Verbrechen der (angekündigten und doch nicht wirklich vollzogenen) Ermordung Hermines wird Haller zur Strafe des ewigen Lebens und des einmaligen Ausgelachtwerdens verurteilt, weil er mit Messern gestochen (und nicht über sich und seine Eifersucht gelacht) habe. Haller ist optimistisch, dieses Spiel beim nächsten Mal besser spielen zu können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Figurenübersicht"><span id="Figuren.C3.BCbersicht"></span>Figurenübersicht</h2></div>
<p><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"></span>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau">Aufbau</h2></div>
<p>In seinem <i>ersten Teil</i> lässt der Roman drei verschiedene Erzähler zu Wort kommen: Da ist erstens das Vorwort des „Herausgebers“, in dem der Neffe der Hauswirtin Hallers seinen persönlichen Eindruck vom Steppenwolf schildert; zweitens die Aufzeichnungen Harry Hallers selbst, in denen dieser seine eigenen Erlebnisse schildert, und drittens das <i><a href="Traktat" title="Traktat">Traktat</a> vom Steppenwolf</i>, in dem der Steppenwolf kühl und objektiv aus der Sicht scheinbar Außenstehender analysiert wird, wobei die Außenstehenden die <i>Unsterblichen</i> sind. Diese Abhandlung ist wie eine „innere Biographie“, eine Psychoanalyse eines olympischen Erzählers, quasi ein Buch im Buch, das der Protagonist selbst liest. Danach werden seine Aufzeichnungen fortgesetzt. (Die in der Romantik beliebte Technik, sich fiktiv als Herausgeber fremder Schriften auszugeben, verwendet Hesse auch in anderen Werken.)
</p>
<p>Schon mit seinen drei verschiedenen Erzählern, die sich aus drei Perspektiven nahezu mit derselben erzählten Zeit der Hauptfigur befassen, war der Roman eine kompositorische Innovation. Hesse war dieser dreifache Erzähler so wichtig, dass er das Traktat in den ersten Ausgaben des Romans sogar als separate gelbe <a href="Brosch%C3%BCre" title="Broschüre">Broschüre</a> einheften ließ. Der „bürgerlichen“ Sichtweise des „Herausgebers“ auf Gesellschaft, Kultur und Harry Haller „von außen“ steht zunächst nur die Sicht Hallers auf seine Freud- und Erfolglosigkeit, die innere Sichtweise, gegenüber. Die Geistverehrung der einen und das Leiden an der Geistlosigkeit seiner Zeit in der anderen Sichtweise werden erst in der Perspektive des Traktats zueinander aufgehoben: Es untersucht wie in einem „biografischen Labor“ die Bedingungen, unter denen Haller künstlerisch wieder produktiv werden und den Weg zur eigenen Unsterblichkeit fortsetzen könnte.
</p><p>Diese drei gleichberechtigten Sichtweisen auf die Hauptfigur bilden den ersten Teil des Romans, umreißen das Thema der Identität und ihrer Entwicklung. Die dann folgenden beiden Teile des Romans untersuchen, wie die Aufhebung der einseitigen Sichtweisen, deren innerer Kampf Hallers Fortschreiten hemmt, in der gelebten Biografie aussehen könnte:
</p><p>Im <i>zweiten Teil</i>, der Durchführung, verdichten sich Hallers Erfahrungen zu einer Lebensalternative: Nach der Exposition der drei Perspektiven, gewissermaßen der Skizze des Problems und der Skizze einer Lösung, entfaltet sich die Hauptfigur nun mit den drei neuen Freunden Hermine, Maria und Pablo, die als Personifikationen innerweltlicher Sehnsüchte oder Schicksale Hallers gelesen werden können. Vor allem die Figur der Hermine wird zu einem weiblichen Alter Ego Hallers/Hesses, da sie sowohl sein Seelenspiegel ist als auch später ihr Geschlecht zu einem „Hermann“ wechselt. Alle drei Nebenfiguren zusammen führen Haller in die <a href="Antithese" title="Antithese">Antithese</a> zu seinem bisherigen Leben und bereiten die Überwindung in einem dritten Schritt durch die Verwandlungen des Magischen Theaters vor.
</p><p>Im <i>dritten Teil</i> des Romans, der dialektischen Aufhebung, beginnen sich die einseitigen Bilder der Hauptfigur zu verwandeln und aufzulösen. Er spielt im Untergeschoss eines Tanzpalastes, das als „Hölle“ geschmückt ist (mehrfach wird auf Dantes ebenfalls dreiteilige <a href="G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die" title="Göttliche Komödie">Göttliche Komödie</a> angespielt, die in der Hölle beginnt). In der Logik der Aufhebung der bisher noch nicht integrierten, noch getrennten Sichtweisen steht ihr mehrfacher Tod: die Tode Hallers in der Zerstörung seiner Spiegelbilder und seiner abschließenden symbolischen Hinrichtung, die symbolische Ermordung Hermines durch Haller, der bewaffnete Kampf gegen die Ordnung der Automobile mit der Opferung der Chauffeure. Diesen negativen Metaphern der Überwindung stehen die eher optimistischen Bilder gegenüber, auf die sich Haller in seiner nächsten, im Roman nicht mehr beschriebenen Lebensphase stützen könnte: die immer neuen Konstellationen der winzigen Schachfiguren, der souveräne Umgang von Wolf und Mensch miteinander und die Vielfalt der Chancen von Liebe und sexueller Erfüllung schon in Hallers „altem“ Leben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verständnis"><span id="Verst.C3.A4ndnis"></span>Verständnis</h2></div>
<p>Im Traktat über den Steppenwolf wird die Vielgliedrigkeit der menschlichen Seele, das Problem der Ich-Dissoziation, näher beschrieben. Es gebe nicht nur die „eine Seele“ und nicht nur Hallers <a href="Dichotomie" title="Dichotomie">Dichotomie</a> von „Mensch“ und „Steppenwolf“, sondern innerhalb jedes Menschen gebe es unzählige verschiedenartige Formen, die mal kindlich, mal trotzig, mal leidenschaftlich zu Tage treten.
</p><p>Der Gedanke, dass es kein homogenes <a href="Individuum" title="Individuum">Individuum</a> gebe, sondern die Seele sich in viele verschiedene Teile aufspalte, verunsicherte die damalige Generation. Besonders <a href="Expressionismus_(Literatur)" title="Expressionismus (Literatur)">expressionistische</a> Autoren, die Hesse, allein durch die zeitlichen Überschneidungen, sicherlich auch beeinflussten, thematisierten dies oft. Angestoßen wurde diese Denkfigur durch die Unterscheidung des „<a href="Apollinisch-dionysisch" title="Apollinisch-dionysisch">Apollinischen und Dionysischen</a>“ bei <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a> sowie unter anderem durch die theoretischen Schriften von <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a>, der das Triebhafte und Unbewusste untersuchte. Die Einheit dieser Seelenvielfalt wurde daher für viele Künstler und Intellektuelle der Nach-Jahrhundertwende zum Problem der <a href="Selbstfindung" title="Selbstfindung">Selbstfindung</a>.
</p><p>Hesse selbst musste sich aufgrund tragischer familiärer Ereignisse (Tod des Vaters, Krankheit des Sohnes und seiner Frau, Zerbrechen seiner ersten Ehe) in <a href="Psychiatrie" title="Psychiatrie">psychiatrische Behandlung</a> begeben. Seine Beziehungen zur Psychologie <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">Carl Gustav Jungs</a> beginnen im Frühjahr 1916 mit einem Nervenzusammenbruch des Dichters samt nachfolgender psychotherapeutischer Behandlung bei J. B. Lang, einem Mitarbeiter C. G. Jungs. Die Einflüsse von Jungs <a href="Archetyp_(Psychologie)" title="Archetyp (Psychologie)">Archetypen</a> sind im Steppenwolf erkennbar.
</p><p>Hesse beschäftigt sich in vielen seiner Bücher mit der fernöstlichen Lehrthese, nach welcher der Pfad zur <a href="Erleuchtung" title="Erleuchtung">Erleuchtung</a> nicht über die Extreme <a href="Askese" title="Askese">Askese</a> oder Ausschweifung führt, sondern in der Kunst zu sehen ist, diese beiden miteinander zu verbinden. Die innere Zerrissenheit des Steppenwolfs und sein Versuch der Integration dieser beiden Seiten spiegeln das <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">buddhistische</a> Prinzip des <a href="Mittlerer_Weg" title="Mittlerer Weg">Mittleren Pfades</a> wider bzw. die Erkenntnis, dass Gut und Böse einander nicht nur bedingen, sondern ein Konstrukt menschlicher Rationalität sind (vgl. hierzu ebenfalls Hesses <a href="Demian" title="Demian">Demian</a>). Wer dies begriffen hat, der kann aus tiefem Einverständnis mit dem Universum heraus lächeln, wie es im <i>Steppenwolf</i> die Unsterblichen tun. Humor erscheint als eine Art der <a href="Transzendenz" title="Transzendenz">Transzendenz</a>: Er zeigt die Lächerlichkeit unserer Wünsche und Ängste „<a href="Sub_specie_aeternitatis" title="Sub specie aeternitatis">sub specie aeternitatis</a>“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Nach der Herausgabe wurde das anti-bürgerliche Werk sehr widersprüchlich beurteilt. Einerseits erfuhr es scharfe Ablehnung, andererseits begeisterte Zustimmung – diese vor allem in literarischen Kreisen und Jahrzehnte später in der <a href="Hippie" title="Hippie">Hippie</a>-Bewegung. In den bewegten sechziger Jahren wurde das Werk zum Kultbuch einer Generation, einem Buch, das junge Leser begeisterte, die in Harry Haller einen Seelenverwandten erkannten. Die Wirkung hält seitdem unvermindert an, so dass Hesse auch mehr als 60 Jahre später aufgrund seiner ethisch-spirituellen Sichtweisen enorm populär ist.
</p><p>Das umstrittene psychoanalytische Werk stieß bei einem breiten Publikum auf keine allzu positive Resonanz. In der NS-Zeit war der Roman, der auch eine <a href="Pazifismus" title="Pazifismus">pazifistische</a> Haltung vertritt, zwar nicht verboten, aber er erlebte auch keine neuen Auflagen.
</p><p>In den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> wurde der <i>Steppenwolf</i> in den 1960er Jahren als unmoralisch mehrfach aus Bibliotheken entfernt. In <a href="Colorado" title="Colorado">Colorado</a> wurde dem Roman vorgeworfen, er propagiere Drogenmissbrauch und sexuelle Perversionen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Infolge dieser Umstände wurde eine neue umfangreiche Hesse-Rezeption während der 60er und 70er Jahre in Amerika und Deutschland ausgelöst.
</p><p><i>Der Steppenwolf</i> wurde in die <a href="ZEIT-Bibliothek_der_100_B%C3%BCcher" class="mw-redirect" title="ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher">ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher</a> aufgenommen. Das Manuskript ist im <a href="Literaturmuseum_der_Moderne" title="Literaturmuseum der Moderne">Literaturmuseum der Moderne</a> in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen. Der Großteil von Hermann Hesses <a href="Nachlass" title="Nachlass">Nachlass</a> liegt im <a href="Deutsches_Literaturarchiv_Marbach" title="Deutsches Literaturarchiv Marbach">Deutschen Literaturarchiv Marbach</a>.
</p><p>Der Roman erschien zu Zeiten der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a>. Kiesel, der jene <i>Deutsche Republik</i> anno 2017 als Übergang zwischen <a href="Deutsches_Kaiserreich" title="Deutsches Kaiserreich">Kaiserzeit</a> und NS-Zeit literaturgeschichtlich abhandelt, hebt Harry Haller als Alter Ego Hermann Hesses hervor: Haller wurde „aufgrund von vielerlei Verlusten aus der bürgerlichen Gesellschaft mitsamt ihrem traditionellen Wertesystem hinausgedrängt“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeugnisse">Zeugnisse</h2></div>
<p>Hermann Hesse in einem Brief an <a href="Georg_Reinhart" title="Georg Reinhart">Georg Reinhart</a>, 18. August 1925:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[…] es ist die Geschichte eines Menschen, welcher komischerweise darunter leidet, dass er zur Hälfte ein Mensch, zur Hälfte ein Wolf ist. Die eine Hälfte will fressen, saufen, morden und dergleichen einfache Dinge, die andere will denken, Mozart hören und so weiter, dadurch entstehen Störungen, und es geht dem Mann nicht gut, bis er entdeckt, dass es zwei Auswege aus seiner Lage gibt, entweder sich aufzuhängen oder aber, sich zum Humor zu bekehren.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p><a href="Kurt_Pinthus" title="Kurt Pinthus">Kurt Pinthus</a> schrieb 1927:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich lese den Steppenwolf, dies unbarmherzigst und seelenzerwühlendste aller Bekenntnisbücher, düsterer und wilder als <a href="Jean-Jacques_Rousseau" title="Jean-Jacques Rousseau">Rousseaus</a> Confessions, die grausamste Geburtsfeier, die je ein Dichter selbst zelebrierte. [...] Es handelt sich um einen <a href="Anarchismus" title="Anarchismus">Anarchisten</a>, der voll rasender Wut auf dieses falsch dastehende Dasein Warenhäuser und Kathedralen zerschlagen und der bürgerlichen Weltordnung das Gesicht ins Genick drehen möchte. Es handelt sich um einen Revolutionär des Ichs... Der Steppenwolf ist eine Dichtung des gegenbürgerlichen Mutes.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p><a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Mann</a> in einem Brief an Hesse, 3. Januar 1928:<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der <i>Steppenwolf</i> hat mich seit langem zum erstenmal wieder gelehrt, was Lesen heißt.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Thomas Mann im Vorwort zur amerikanischen Ausgabe von Hesses <i><a href="Demian" title="Demian">Demian</a></i> (1948):
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ist es nötig zu sagen, dass der <i>Steppenwolf</i> ein Romanwerk ist, das an experimenteller Gewagtheit dem ‚<a href="Ulysses" title="Ulysses">Ulysses</a>‘, den ‚<a href="Die_Falschm%C3%BCnzer" title="Die Falschmünzer">Faux Monnayeurs</a>‘ nicht nachsteht?“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Adaptionen">Adaptionen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Film">Film</h3></div>
<ul><li>1974: <a href="Der_Steppenwolf_(Film)" title="Der Steppenwolf (Film)">Der Steppenwolf</a>, Regie: <a href="Fred_Haines" title="Fred Haines">Fred Haines</a>, mit <a href="Max_von_Sydow" title="Max von Sydow">Max von Sydow</a> in der Hauptrolle.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörspiel"><span id="H.C3.B6rspiel"></span>Hörspiel</h3></div>
<ul><li>Hermann Hesse – Der Steppenwolf, <a href="Der_H%C3%B6rverlag" title="Der Hörverlag">Der Hörverlag</a> 2002, ISBN 978-3-89584-981-7, Regie: <a href="Christiane_Ohaus" title="Christiane Ohaus">Christiane Ohaus</a>, mit <a href="Manfred_Zapatka" title="Manfred Zapatka">Manfred Zapatka</a>, <a href="Anna_Thalbach" title="Anna Thalbach">Anna Thalbach</a>, <a href="Dieter_Mann" title="Dieter Mann">Dieter Mann</a> u. a. (200 Min.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Theater">Theater</h3></div>
<ul><li>2005: Das Theaterstück <i>Der Steppenwolf</i> von <a href="Joachim_Lux" title="Joachim Lux">Joachim Lux</a> wurde im <a href="Burgtheater_Wien" class="mw-redirect" title="Burgtheater Wien">Burgtheater Wien</a> uraufgeführt (Regie: <a href="Sebastian_Hartmann_(Theaterregisseur)" title="Sebastian Hartmann (Theaterregisseur)">Sebastian Hartmann</a>).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2017: Theaterstück <i>Der Steppenwolf</i> nach dem Roman von Hermann Hesse. Aufgeführt am <a href="Schauspielhaus_Bochum" title="Schauspielhaus Bochum">Schauspielhaus Bochum</a>. (Regie: Pauk Koek).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2019: Theaterstück <i>Der Steppenwolf</i> im <a href="Stadttheater_Heilbronn" title="Stadttheater Heilbronn">Theater Heilbronn</a> Regie: <a href="Malte_Kreutzfeldt_(Regisseur)" title="Malte Kreutzfeldt (Regisseur)">Malte Kreutzfeldt</a></li>
<li>2020: Theaterstück <i>Hermann Hesse Der Steppenwolf</i> im Societätstheater Dresden Regie: <a href="Arne_Retzlaff" title="Arne Retzlaff">Arne Retzlaff</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musiktheater">Musiktheater</h3></div>
<ul><li>2016: Das Musiktheater <i>Der Steppenwolf</i> von Viktor Åslund (Text: Rainer Lewandowski) wurde im <a href="Mainfranken_Theater_W%C3%BCrzburg" title="Mainfranken Theater Würzburg">Mainfranken Theater Würzburg</a> uraufgeführt (Regie: <a href="Anna_Vita" title="Anna Vita">Anna Vita</a>).<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2024: Tanzstück von <a href="Goyo_Montero" title="Goyo Montero">Goyo Montero</a> nach dem gleichnamigen Roman von <a href="Hermann_Hesse" title="Hermann Hesse">Hermann Hesse</a> im <a href="Staatstheater_N%C3%BCrnberg" title="Staatstheater Nürnberg">Staatstheater Nürnberg</a>. Konzept, Choreografie und Inszenierung von Goyo Montero. Musik von Owen Belton (Neukomposition).<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musik">Musik</h3></div>
<ul><li>Der Song <i>Steppenwolf</i> der Rockgruppe <a href="Hawkwind" title="Hawkwind">Hawkwind</a> lehnt sich textlich an das Buch an.</li>
<li>Ebenso der Titelsong von <a href="Peter_Maffay" title="Peter Maffay">Peter Maffays</a> 1979 erschienenen Album <i>Steppenwolf</i>.</li>
<li>Die Lieder <i>Das Rätsel des Lebens</i>, <i>So geht’s dir (Deine Hölle)</i> vom Album <a href="Schwarz_(Album)" title="Schwarz (Album)">Schwarz</a> der Rockgruppe <a href="B%C3%B6hse_Onkelz" title="Böhse Onkelz">Böhse Onkelz</a> beziehen sich auf den Roman.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der Song <i>Lain with the Wolf</i> der Metal-Band <a href="Primordial_(Band)" title="Primordial (Band)">Primordial</a> ist ebenfalls an diese Geschichte angelehnt.</li>
<li>Auch <i>He was a Steppenwolf</i> von <a href="Boney_M." title="Boney M.">Boney M.</a> bedient sich lose dieser Vorlage.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adaptionen_des_Namens">Adaptionen des Namens</h3></div>
<ul><li>Die Hardrockband <a href="Steppenwolf_(Band)" title="Steppenwolf (Band)">Steppenwolf</a> benannte sich nach dem Buchtitel und nahm 1968 ihr Debüt-Album <i><a href="Steppenwolf_(Steppenwolf-Album)" title="Steppenwolf (Steppenwolf-Album)">Steppenwolf</a></i> auf.</li>
<li>In der <a href="Chicago#Theater" title="Chicago">Theaterstadt Chicago</a> wurde 1974 in Anlehnung an den Romantitel die vielfach (u. a. mit dem „<a href="Tony_Awards" title="Tony Awards">Theater-Oscar</a>“) ausgezeichnete <a href="Steppenwolf_Theatre_Company" title="Steppenwolf Theatre Company">Steppenwolf Theatre Company</a> von den Schauspielern <a href="Terry_Kinney" title="Terry Kinney">Terry Kinney</a>, <a href="Jeff_Perry_(Schauspieler)" title="Jeff Perry (Schauspieler)">Jeff Perry</a> und <a href="Gary_Sinise" title="Gary Sinise">Gary Sinise</a> gegründet.</li>
<li>Die Band <a href="DAAU" title="DAAU">DAAU</a> (Die Anarchistische Abendunterhaltung), gegründet 1992, benannte sich nach dem Magischen Theater.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Buchausgaben">Buchausgaben</h2></div>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r256979673">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><div class="thumb tright vl-mehrere-bilder" style="width:258px;"><div class="thumbinner"><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:122px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption"><a href="Schutzumschlag" title="Schutzumschlag">Schutzumschlag</a> der <a href="Erstausgabe" title="Erstausgabe">Erstausgabe</a> 1927</div></div><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:122px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption">Ausgabe 1974 vom Suhrkamp Verlag</div></div><div style="clear:both;"></div>
<div style="clear:both;"></div>
</div></div>
<p>In der <a href="Neue_Rundschau" class="mw-redirect" title="Neue Rundschau">Neuen Rundschau</a> erschien im November 1926 <i>Der Steppenwolf. Ein Stück Tagebuch in Versen</i>, im Mai 1927 ein Vorabdruck des <i>Tractat vom Steppenwolf</i>. Im Juni 1927 brachte der <a href="S._Fischer_Verlag" title="S. Fischer Verlag">S. Fischer Verlag</a> das Buch auf den Markt. 1946 erschien <i>Der Steppenwolf</i> als 12. Band in der Reihe „<a href="Manesse_Bibliothek_der_Weltliteratur" title="Manesse Bibliothek der Weltliteratur">Manesse Bibliothek der Weltliteratur</a>“.
</p><p>1963 erschien die erste Taschenbuch-Ausgabe beim <a href="Deutscher_Taschenbuch_Verlag" class="mw-redirect" title="Deutscher Taschenbuch Verlag">Deutschen Taschenbuch Verlag</a>. In der <a href="Bibliothek_Suhrkamp" title="Bibliothek Suhrkamp">Bibliothek Suhrkamp</a> erschien 1969 eine erste Ausgabe (Band 226), 1985 eine zweite, ergänzt mit 15 Aquarellen von <a href="Gunter_B%C3%B6hmer" title="Gunter Böhmer">Gunter Böhmer</a>.
</p>
<ul><li><i>Der Steppenwolf</i>. Fischer, Berlin 1927.</li>
<li><i>Der Steppenwolf</i>. Manesse, Zürich 1946.</li>
<li><i>Tractat vom Steppenwolf</i>. Nachwort von <a href="Beda_Allemann" title="Beda Allemann">Beda Allemann</a>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1961; 2. A. ebd. 1969, ISBN 978-3-518-10084-4 (= <a href="Edition_suhrkamp" title="Edition suhrkamp">edition suhrkamp</a> 84).</li>
<li><i>Der Steppenwolf</i>. Roman. DTV, München 1963.</li>
<li><i>Der Steppenwolf</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1969 (= BS 226); Neuausgabe ebd. 1985, ISBN 3-518-01869-8 (= BS 869).</li>
<li><i>Der Steppenwolf und unbekannte Texte aus dem Umkreis des Steppenwolf</i>. Herausgegeben und mit einem Essay von <a href="Volker_Michels" title="Volker Michels">Volker Michels</a>. <a href="B%C3%BCchergilde_Gutenberg" title="Büchergilde Gutenberg">Büchergilde Gutenberg</a>, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-7632-1583-2.</li>
<li><i>Der Steppenwolf</i>. Erzählung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-518-36675-0 (= <i>suhrkamp taschenbücher.</i> Band 175).</li>
<li><i>Der Steppenwolf</i>. Text und Kommentar. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-18812-7 (= Suhrkamp BasisBibliothek 12).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Mária Bieliková: <i>Bipolarität der Gestalten in Hermann Hesses Prosa. Die Romane „Demian“ und „Der Steppenwolf“ vor dem Hintergrund der daoistischen Philosophie</i> (= Schriftenreihe Studien zur Germanistik, Bd. 23). Hamburg 2007, S. 85–115.</li>
<li>Helga Esselborn-Krumbiegel: <i>Gebrochene Identität. Das Spiegelsymbol bei Hermann Hesse</i>. In: Michael Limberg (Hrsg.): <i>Hermann Hesse und die Psychoanalyse</i>. „Kunst als Therapie“. 9. Internationales Hermann-Hesse-Kolloquium in Calw 1997. Bad Liebenzell 1997, S. 130–148.</li>
<li>Helga Esselborn-Krumbiegel: <i>Hermann Hesse: Der Steppenwolf. Interpretation</i>. 3. überarb. A. Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-88622-3.</li>
<li>George Wallis Field: <i>Hermann Hesse. Kommentar zu sämtlichen Werken</i> (= <a href="Stuttgarter_Arbeiten_zur_Germanistik" title="Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik">Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik</a>, Nr. 24). Stuttgart 1977, S. 99–109.</li>
<li>Christof Forderer: <i>Ich-Eklipsen. Doppelgänger in der Literatur seit 1800</i> (= M-und-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und Forschung). Stuttgart, Weimar 1999, S. 199–210.</li>
<li>Anne Brith Heimdal: <i>Hermann Hesse: Der Steppenwolf. Krisis – Entwicklung – Bekenntnis. Eine Interpretation</i> (= Schriften des Deutschen Instituts der Universität Bergen, 7). Bergen 1980.</li>
<li>Maria-Felicitas Herforth: <i>Textanalyse und Interpretation zu Hermann Hesse: Der Steppenwolf.</i> Bange, Hollfeld 2011, ISBN 978-3-8044-1947-6 (= Königs Erläuterungen und Materialien 473).</li>
<li><a href="Helmuth_Kiesel" title="Helmuth Kiesel">Helmuth Kiesel</a>: <i>Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1918 bis 1933</i>. C.H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-70799-5</li>
<li>Marga Lange: <i>„Daseinsproblematik“ in Hermann Hesse’s „Steppenwolf“. An existential interpretation</i> (= Queensland studies in German language and literatur, vol. 1). Brisbane, Queensland 1970.</li>
<li>Volker Michels (Hrsg.): <i>Materialien zu Hermann Hesses „Der Steppenwolf“</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-518-06553-X (= st 53).</li>
<li><a href="Egon_Schwarz" title="Egon Schwarz">Egon Schwarz</a>: <i>Hermann Hesses Steppenwolf</i>. Athenäum, Königstein 1980, ISBN 3-7610-2150-X.</li>
<li>Klaus von Seckendorff: <i>Hermann Hesses propagandistische Prosa. Selbstzerstörerische Entfaltung als Botschaft in seinen Romanen vom „Demian“ bis zum „Steppenwolf“</i> (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, Bd. 326). Bouvier, Bonn 1982, S. 68–98.</li>
<li>Timotheus Schwake: <i>Hermann Hesse. Der Steppenwolf</i>. Unterrichtsmodell in der Reihe EinFach Deutsch. Herausgegeben von Johannes Diekhans. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-14-022492-5.</li>
<li>Hans-Georg Schede: <i>Hermann Hesse. Der Steppenwolf</i>. Module und Materialien für den Literaturunterricht. Schroedel, Braunschweig 2016, ISBN 978-3-507-69765-2.</li>
<li><a href="Sikander_Singh" title="Sikander Singh">Sikander Singh</a>: <i>Hermann Hesse. Der Steppenwolf</i>. Schroedel, Braunschweig 2017, ISBN 978-3-507-47740-7.</li>
<li><a href="Richard_Blasius_Matzig" title="Richard Blasius Matzig">Richard B. Matzig</a>: <i>Der Dichter und die Zeitstimmung. Betrachtungen über Hermann Hesses Steppenwolf</i>. Fehr’sche Buchhandlung, St. Gallen 1944.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:The_Steppenwolf?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Der Steppenwolf</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hhesse.de/">Hesse-Portal</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/kunst/steppenwolf">Kindlers Neues Literaturlexikon zum Steppenwolf</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hhesse.de/media/files/03_Hesse.pdf">Analyse und Interpretation (auf Englisch)</a> (PDF; 28 kB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse selbst lehnte allerdings die Bezeichnung „Roman“ für seine „Prosadichtungen“, wie er sie nannte, ab. Siehe dazu etwa seinen Aufsatz <i>Eine Arbeitsnacht</i> von 1928. In: Gesammelte Werke 11, S. 8 0ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Günter Baumann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20030813220951/http://www.hermannhesse.de/de/biographie/lebenskrise/lebenskrise.pdf"><i>Es geht bis aufs Blut und tut weh. Aber es fördert… – Hermann Hesse und die Psychologie C. G. Jungs.</i></a> (PDF; 56,8 kB) In: <i>Vortrag auf dem 9. Internationalen Hesse-Kolloquium in Calw 1997.</i> 7. Februar 2002, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.hermannhesse.de%2Fde%2Fbiographie%2Flebenskrise%2Flebenskrise.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">13. August 2003</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Januar 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Steppenwolf&rft.title=Es+geht+bis+aufs+Blut+und+tut+weh.+Aber+es+f%C3%B6rdert%E2%80%A6+%E2%80%93+Hermann+Hesse+und+die+Psychologie+C.+G.+Jungs&rft.description=Es+geht+bis+aufs+Blut+und+tut+weh.+Aber+es+f%C3%B6rdert%E2%80%A6+%E2%80%93+Hermann+Hesse+und+die+Psychologie+C.+G.+Jungs&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20030813220951%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.hermannhesse.de%2Fde%2Fbiographie%2Flebenskrise%2Flebenskrise.pdf&rft.creator=G%C3%BCnter+Baumann&rft.date=2002-02-07&rft.source=http://www.hermannhesse.de/de/biographie/lebenskrise/lebenskrise.pdf"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Altenburg: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100110072203/http://www.sopos.org/aufsaetze/3f3bdf3d5c136/1.phtml"><i>Banned Books</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Januar 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i><a href="Ossietzky_(Zeitschrift)" title="Ossietzky (Zeitschrift)">Ossietzky</a></i> Nr. 15 / 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Kiesel, S. 95, 13. Zeile von oben</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kurier.at/kultur/der-steppenwolf-von-hermann-hesse/714.931"><i>Der Steppenwolf - von Hermann Hesse.</i></a> kurier.at, 7. Dezember 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20. November 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Steppenwolf&rft.title=Der+Steppenwolf+-+von+Hermann+Hesse&rft.description=Der+Steppenwolf+-+von+Hermann+Hesse&rft.identifier=https%3A%2F%2Fkurier.at%2Fkultur%2Fder-steppenwolf-von-hermann-hesse%2F714.931&rft.publisher=kurier.at&rft.date=2011-12-07"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/297978_Zwischen-den-Zeiten.html">Hermann Hesses "Der Steppenwolf" im Burgtheater</a> Ankündigung in der Wiener Zeitung, 24. März 2005</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hannah-hamburger.com/der-steppenwolf/">Szenenfotos</a> Website der Bühnen- und Kostümbildnerin Hannah Hamburger</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170211080258/http://www.schauspielhausbochum.de/spielplan/der-steppenwolf/">Eintrag zur Inszenierung auf der Website des Schauspielhaus Bochum</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Februar 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160510120731/https://www.theaterwuerzburg.de/index.php?option=com_mftplayground&view=play&play_id=1124&Itemid=116">Hermann Hesses "Der Steppenwolf" im Mainfrankentheater</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.theaterwuerzburg.de%2Findex.php%3Foption%3Dcom_mftplayground%26view%3Dplay%26play_id%3D1124%26Itemid%3D116">Originals</a></span> vom 10. Mai 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.theaterwuerzburg.de/index.php?option=com_mftplayground&view=play&play_id=1124&Itemid=116">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theaterwuerzburg.de/index.php?option=com_mftplayground&view=play&play_id=1124&Itemid=116">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.theaterwuerzburg.de</span> Uraufführung am 7. Mai 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://annavita.info/2016/der-steppenwolf/">Szenenfotos</a> Website der Ballettdirektorin Anna Vita</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.staatstheater-nuernberg.de/spielplan-23-24/der-steppenwolf/21-01-2024/1900/">Website des Staatstheaters Nürnberg, Spielzeit 2024, 2025</a></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080618063030/http://www.dunklerort.net/guide/songinfo.php?id=119"><i>Das Rätsel des Lebens.</i></a> In: <i>dunklerort.net.</i> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dunklerort.net%2Fguide%2Fsonginfo.php%3Fid%3D119">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">18. Juni 2008</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Januar 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Steppenwolf&rft.title=Das+R%C3%A4tsel+des+Lebens&rft.description=Das+R%C3%A4tsel+des+Lebens&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20080618063030%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.dunklerort.net%2Fguide%2Fsonginfo.php%3Fid%3D119&rft.source=http://www.dunklerort.net/guide/songinfo.php?id=119"> </span></span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080418144336/http://www.dunklerort.net/guide/songinfo.php?id=112"><i>So geht's dir (Deine Hölle).</i></a> In: <i>dunklerort.net.</i> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dunklerort.net%2Fguide%2Fsonginfo.php%3Fid%3D112">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">18. April 2008</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Januar 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Steppenwolf&rft.title=So+geht%27s+dir+%28Deine+H%C3%B6lle%29&rft.description=So+geht%27s+dir+%28Deine+H%C3%B6lle%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20080418144336%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.dunklerort.net%2Fguide%2Fsonginfo.php%3Fid%3D112&rft.source=http://www.dunklerort.net/guide/songinfo.php?id=112"> </span></span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://genius.com/Boney-m-he-was-a-steppenwolf-lyrics"><i>Boney M. – He Was a Steppenwolf.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 27. Oktober 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADer+Steppenwolf&rft.title=Boney+M.+%E2%80%93+He+Was+a+Steppenwolf&rft.description=Boney+M.+%E2%80%93+He+Was+a+Steppenwolf&rft.identifier=https%3A%2F%2Fgenius.com%2FBoney-m-he-was-a-steppenwolf-lyrics"> </span></span>
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<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Romane</b>
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<p><a href="Peter_Camenzind" title="Peter Camenzind">Peter Camenzind</a> • <a href="Unterm_Rad" title="Unterm Rad">Unterm Rad</a> • <a href="Gertrud_(Hesse)" title="Gertrud (Hesse)">Gertrud</a> • <a href="Ro%C3%9Fhalde" title="Roßhalde">Roßhalde</a> • <a href="Knulp" title="Knulp">Knulp</a> • <a href="Demian" title="Demian">Demian</a> • <a href="Siddhartha_(Hermann_Hesse)" title="Siddhartha (Hermann Hesse)">Siddhartha</a> • <a class="mw-selflink selflink">Der Steppenwolf</a> • <a href="Narzi%C3%9F_und_Goldmund" title="Narziß und Goldmund">Narziß und Goldmund</a> • <a href="Das_Glasperlenspiel" title="Das Glasperlenspiel">Das Glasperlenspiel</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Erzählungen<br>Novellen</b>
</td>
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<p><a href="Eine_Stunde_hinter_Mitternacht" title="Eine Stunde hinter Mitternacht">Eine Stunde hinter Mitternacht</a> • <a href="Hermann_Lauscher" title="Hermann Lauscher">Hermann Lauscher</a> • <a href="Sch%C3%B6n_ist_die_Jugend" title="Schön ist die Jugend">Schön ist die Jugend</a> • <a href="Freunde_(Erz%C3%A4hlung)" title="Freunde (Erzählung)">Freunde</a> • <a href="Klein_und_Wagner" title="Klein und Wagner">Klein und Wagner</a> • <a href="Klingsors_letzter_Sommer" title="Klingsors letzter Sommer">Klingsors letzter Sommer</a> • <a href="Die_Morgenlandfahrt" title="Die Morgenlandfahrt">Die Morgenlandfahrt</a> • <a href="Die_Stadt_(Hermann_Hesse)" title="Die Stadt (Hermann Hesse)">Die Stadt</a> • <a href="Die_Verlobung_(Hermann_Hesse)" title="Die Verlobung (Hermann Hesse)">Die Verlobung</a> • <a href="Die_Fremdenstadt_im_S%C3%BCden" title="Die Fremdenstadt im Süden">Die Fremdenstadt im Süden</a> • <a href="Wenn_der_Krieg_noch_zwei_Jahre_dauert" title="Wenn der Krieg noch zwei Jahre dauert">Wenn der Krieg noch zwei Jahre dauert</a> • <a href="Der_Wolf_(Hermann_Hesse)" title="Der Wolf (Hermann Hesse)">Der Wolf</a> • <a href="Das_Nachtpfauenauge" title="Das Nachtpfauenauge">Das Nachtpfauenauge</a> • <a href="Kinderseele" title="Kinderseele">Kinderseele</a> • <a href="Aus_Kinderzeiten" title="Aus Kinderzeiten">Aus Kinderzeiten</a> • <a href="Kaminfegerchen" title="Kaminfegerchen">Kaminfegerchen</a> • <a href="Unterbrochene_Schulstunde" title="Unterbrochene Schulstunde">Unterbrochene Schulstunde</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Essays<br>Autobiografien</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Franz_von_Assisi_(Hesse)" title="Franz von Assisi (Hesse)">Franz von Assisi</a> • <a href="Boccaccio_(Hesse)" title="Boccaccio (Hesse)">Boccaccio</a> • <a href="Kurgast" title="Kurgast">Kurgast</a> • <a href="Die_N%C3%BCrnberger_Reise" title="Die Nürnberger Reise">Die Nürnberger Reise</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div></div>
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Normdaten (Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4099234-2">4099234-2</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2015117467">no2015117467</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/210995942/">210995942</a></span> </div>
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